Arztpraxis Dennlerstrasse 258047 Zürich
Praxisgemeinschaft Maggi · Oertle · magoer@bluewin.ch · 043 311 10 30
Arztpraxis Dennlerstrasse 25
Praxisgemeinschaft Maggi • Oertle
043 311 10 30 magoer@bluewin.ch

Tätigkeiten

Haus- und Familienärzte (inkl. Hausbesuche)

Haus- und Familienärzte

Dr. Maggi und Dr. Oertle wurden in verschiedenen Gebieten der Allgemeinen und Inneren Medizin ausgebildet: Das Staatsexamen haben wir 1976 (BM) und 1981(DO) abgelegt und waren in der Folge viele Jahre zur Weiterbildung in Spitälern. Seit wir als niedergelassene Ärzte arbeiten besuchen wir regelmässig Fortbildungsveranstaltungen in allen Bereichen der Hausarztmedizin: so verstehen wir uns als Hausärzte und Familienärzte als Ihr erster Ansprechpartner in allen Fragen von gesund und krank.

Wir haben langjährige Erfahrung  in der Betreuung von Kindern und sind daher nicht nur Hausärzte für die Grossen, sondern auch für die Kleinen.

In einem gut organisierten Netzwerk eingebunden, werden wir spezialisierte Arzt-Kolleginnen und -Kollegen beiziehen oder Sie an ein Spital verweisen, wenn dies erforderlich ist.

Wenn Sie gehunfähig sind oder sich zu krank fühlen, besuchen wir Sie auf Anfrage auch bei Ihnen zu Hause. Da wir nur in der Praxis die weiterführenden Untersuchungen (Labor, Röntgen, Ultraschall, EKG) durchführen können werden wir Sie bitten, wenn immer möglich, an die Dennlerstrasse 25 zu kommen. Sie können im Notfall, auch ohne sich vorher anzumelden, in die Praxis kommen. www.walk-in-praxis.ch

Betreuung der schwangeren Frau

Schwangerschaftsbetreuung

Wir begleiten schwangere Frauen medizinisch bis kurz vor der Geburt.

Wir bieten die wichtigsten Untersuchungen in unserer Praxis an, zum Beispiel die Laboruntersuchungen und die Ultraschallkontrollen.

Wir beraten die werdenden Eltern über die medizinischen Möglichkeiten der vorgeburtlichen Untersuchungen und werden diese zum Teil auch selber durchzuführen. . Wir können den Ersttrimestertest mit der sonografischen Messung der Nackentransparenz selber durchführen. Auch für den sonografischen Zweit-Trimester-Test in der 20.Schwangerschaftswoche (Organ-Ultraschall) besitzen Dr.Maggi und Dr.Oertle den Fähigkeits-Ausweis. (Für weitergehende Abklärungen, welche wir nicht selber durchführen, arbeiten wir in einem Netzwerk von kompetenten Fachleuten).

So sehen wir uns in der Lage, Risiken der Schwangerschaft frühzeitig zu erkennen und die richtigen Massnahmen einzuleiten, um grössere Gesundheits-Probleme zu vermeiden.

Wir sind es als Hausärzte gewohnt, uns auch um Probleme zu kümmern, die nicht direkt mit der Schwangerschaft zusammenhängen - aber für die werdende Mutter oft sehr wichtig sind: Frühere Krankheiten, Probleme am Arbeitsplatz, juristische Fragen.

 

Die Schwangeren gebären in einer Klinik, in einem Geburtshaus oder zu Hause mit einer Hebamme.

Im Laufe der Schwangerschaft nehmen wir Kontakt mit der Klinik oder dem Geburtshaus auf, melden die Frau an und sorgen dafür, dass dort alle wichtigen Informationen bereit liegen.

Nach der Geburt sind wir für die weitere Betreuung von Mutter und Kind gut eingerichtet und die Vorsorgeuntersuchungen, die Impfberatung und Impfungen des Kindes durchzuführen.

Insbesondere sind wir auch in der Lage, die Frau bezüglich Empfängnisverhütung zu beraten. Wir können Spiralen (IUD Kupfer-Spiralen, Hormonspirale Mirena®) oder das Verhütungs-Stäbli (Implanon®) einsetzen.

Abtreibung (Schwangerschaftsabbruch)

Abtreibung (Schwangerschaftsabbruch)

Seit dem 1. Oktober 2002 ist der Schwangerschaftsabbruch auch Abtreibung genannt (Fremdwörter: Abort, Abruptio oder Interruptio) bis zur 12. Schwangerschaftswoche in der Schweiz zugelassen. Dies nach einer Volksabstimmung, bei der die so genannte Fristenlösung eine Zustimmung von 72,2 Prozent der Stimmbürger fand. Artikel 118 bis 120 des Strafgesetzbuches regeln den Schwangerschaftsabbruch.

Bis zur 12. Schwangerschaftswoche wird die Entscheidung über den Schwangerschaftsabbruch der Frau überlassen. Die Frau muss dabei schriftlich eine Notlage geltend machen. Zudem muss der Arzt oder die Ärztin ein eingehendes Gespräch führen und die Frau beraten.

In den seltenen Fällen, bei welchen die Schwangerschaft länger als 12 Wochen dauert (Spätabort), muss der operierende Arzt nach eingehender Besprechung mit der betroffenen Frau und nach Rücksprache mit den zuweisenden Fachstellen den Entscheid zum Schwangerschaftsabbruch fällen.

Wir bieten immer auch ein Gespräch bei kompetenten und von uns unabhängigen Fachleuten an, um die Entscheidung zum Schwangerschafts-Abbruch nochmals zu besprechen.

 

Es gibt grundsätzlich zwei Methoden eine ambulante Abtreibung durchzuführen.

 

  1. Medikamentöse Abtreibung: Dabei erhält die Schwangere ein Medikament (Mifegyne®), welches die Wirkung des Schwangerschaftshormones Progesteron blockiert. Die Schwangerschaft stirbt dadurch ab. Zwei Tage später bekommt die Frau ein Medikament (Cytotec®), welches die Ausstossung der abgestorbenen Schwangerschaft auslöst. Diese Methode kann in der Schweiz bis zum Ende der 7. Schwangerschaftswoche (das heisst bis 49 Tage nach dem ersten Tag der letzten Menstruation) durchgeführt werden.

  2. Operative Abtreibung: Dabei wird die Schwangerschaft mit Vakuum abgesaugt. Es ist ein Eingriff, der sowohl in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie, Parazervikalblock), als auch in einer kurzen Narkose (mit Dormicum®) durchgeführt werden kann. Diese Methode kann bis zur 12. Woche und auch noch später angewandt werden.

 

Wir sind in der Lage, die Beratung vor dem Eingriff und die medikamentöse und die chirurgische Methode kompetent, erfahren und mit den nötigen technischen Einrichtungen medizinisch gut überwacht durchzuführen.

Dr. B. Maggi und Dr. D. Oertle führen den chirurgischen und medikamentösen  Schwangerschaftsabbruch seit 1980 (bzw.1999)  durch.

Für die postoperative Überwachung haben wir einen angenehmen Ruheraum, wo Sie sich vom Eingriff erholen können..

Unsere Praxisassistentinnen sind geschult, sehr erfahren und gewähren eine menschlich einfühlsame und medizinisch kompetente Begleitung.

Vasektomie (Sterilisation des Mannes)

Vasektomie (Sterilisation des Mannes)

Vasektomie bezeichnet die Operation, die den Mann unfruchtbar macht:
Vas (lateinisch: das Gefäss, der Samenleiter), ek-tomie (griechisch: herausschneiden).
Man nennt die Vasektomie auch Unterbindung oder Sterilisation des Mannes.

Nach örtlicher Betäubung (Lokal-Anästhesie) wird links und rechts mit einem kleinen Schnitt (ca. 1 cm) der Hodensack eröffnet, die Samenleiter aufgesucht und von den Gewebshüllen befreit. Ein Stück jedes Samenleiters wird herausgeschnitten, die freien Enden vernäht, der Hodensack wieder verschlossen.

 

Dr. Maggi und Dr. Oertle führen diese Operation seit vielen Jahren aus. Wir haben zusamman bis Ende 2016 insgesamt   1384 Männer operiert.

Vasektomie Infoblatt herunterladen

Manuelle Medizin

Manuelle Medizin

Die Manuelle Medizin behandelt mit Handgriffen Gelenke, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.

Dr. Maggi besitzt den Fähigkeitsausweis in Manueller Medizin SAMM und ist Lehrer für Kindermanualmedizin in der EWMM (European Workgroup of Manual Medicine)

Diese Technik erfordert eine fundierte Ausbildung. Der Manualmediziner muss vor der Behandlung herausfinden, ob diese Technik bei einem Patienten angewendet werden darf und ob nicht eine Störung vorliegt, die mit anderen Methoden behandelt werden muss. Dies bedingt eine Untersuchung und manchmal auch ein Röntgenbild.

Diese Technik kann mit Erfolg auch bei Schwangeren, Kindern und sogar bei Säuglingen angewendet werden.

Die Manuelle Medizin hilft bei Rückenschmerzen, Nackenbeschwerden, Kreuzschmerzen und auch beim KISS-Syndrom (www.manmed.de) und wird mit Erfolg auch bei Becken- und Rückenschmerzen in der Schwangerschaft angewandt (www.manualmedizin.ch).

Der Begriff KISS Syndrom ist eine Abkürzung für "Kopfgelenk induzierte Symmetriestörung". Es bedeutet, dass durch eine Funktionsstörung der obersten Halswirbelsäule die Haltung des Säuglings oder Kleinkindes asymmetrisch ist.  Diese zeigt sich meist in einer Schiefhaltung des Kopfes, einer  bevorzugten Drehrichtung desselben.  Als Folge davon entwickelt sich auch eine  asymmetrische Kopfform.  Diese Kinder haben häufig auch  Trink- und Schlafstörungen.


Grund dafür ist häufig eine schwierige Geburt oder eine lange dauernde Zwangslage in der Gebärmutter.


Diese Störung kann mit einer Manipulation gut behandelt werden.

Infektionskrankheiten (HIV)

Infektionskrankheiten (HIV)

Dr. Oertle betreut seit vielen Jahren Menschen mit HIV-Krankheiten und AIDS – zuerst während seiner Spitalzeit als Assistenz- und Oberarzt in spezialisierten Abteilungen am Inselspital Bern und am Kantonsspital St.Gallen. Über 120 HIVpositive Frauen und Männer sind bei Dr.Oertle in Behandlung.

Als externer Mitarbeiter der Schweizerischen HIV-Kohortenstudie ist Dr. Oertle auch heute an aktuellen Forschungsprojekten zu HIV und AIDS beteiligt.

Dr.Oertle ist Mitglied der vom Bundesrat gewählten Eidgenössischen Kommission für Sexuelle Gesundheit, der früheren eidgenössischen Komission für Aidsfragen des Bundesrates (EKAF).

Gynäkologie (Jahreskontrolle & Verhütung)

Gynäkologie (Jahreskontrolle & Verhütung)

Wir betreuen unsere Patientinnen als Hausärzte und können die frauenärztlichen Routineuntersuchungen (Jahreskontrolle) selber durchführen.

Hierzu gehören der sogenannte Krebsabstrich, um den Gebärmutterhalskrebs früh zu erfassen (PAP-Abstrich), die Untersuchung der Eierstöcke und die Tastuntersuchung der Brust.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Beratung in Fragen der Familienplanung.

Wir können auch Spiralen (IUD, Kupfer-Spiralen, Hormonspirale Mirena®) einsetzen und entfernen. Bei sehr schmerzempfindlichen Frauen können wir dies auch in einem kurzen medikamentösen Schlaf tun.

Auch «das Verhütungs-Stäbchen» Implanon® können wir einsetzen und entfernen.

Seit dem Januar 2017 können wir auch den IUB Kupferball zur Verhütung einsetzen.

Dr.Maggi und Dr. Oertle besitzen beide den Fähigkeitsausweis für Schwangerschaftultraschall und Abdomenultraschall. Beide haben auch viel Erfahrung in Vaginalsonografie.Wir sind daher in der Lage, wenn nötig, in der gleichen Konsultation auch weitergehende Abklärungen mittels Ultraschall durchzuführen.

Dank unserem guten Netzwerk wissen wir auch, an wen wir die Frauen bei schwerwiegenden Erkrankungen weiter weisen können.

Die Jahreskontrolle (Krebsabstrich) PDF herunterladen Die Spirale (Verhütungsmittel) PDF herunterladen

Kleinchirurgie

Kleinchirurgie

Kleinchirurgie bezeichnet chirurgische Eingriffe, welche in der Praxis in örtlicher Betäubung durchgeführt werden können und bei welchen keine Knochen, Gelenke, Sehnen oder Nerven operiert werden. So können wir Hautveränderungen entfernen und feingeweblich untersuchen lassen (histologische Untersuchung), kleine Abszesse (Entzündungsherde) unter der Haut entleeren und Fremdkörper (ausser am Auge) entfernen.

Gastroskopien und andere diagnostisch weiterführende Untersuchungen

Gastroskopien und andere diagnostisch weiterführende Untersuchungen

Im Auftrag verschiedener zuweisender Ärzte führt Dr. Oertle Magen-Spiegelungen (obere Endoskopie) und diverse Punktionen durch (Leber-Biopsie, Lumbalpunktion).

Gastroskopie Infoblatt herunterladen

 

Technische Ausrüstung

Ultraschall

Ultraschall

Dr. Maggi und Dr. Oertle besitzen den Fertigkeitsausweis für die Ultraschall-Untersuchungen des Abdomens (Bauchraum) und für die Ultraschalldiagnostik in der Schwangerschaft.

In regelmässigen Weiterbildungskursen überprüfen wir die Qualität unserer Ultraschall-Fähigkeiten.

 Alle unsere medizinischen Geräte werden regelmässig von der Herstellerfirma kontrolliert und gewartet.

Praxislabor

Praxislabor

Dr. Maggi und Dr. Oertle sind im Besitz des Fähigkeitsausweises KHM (Kollegium für Hausarztmedizin) für die Führung eines Praxislabors. Im eigenen Labor können wir in wenigen Minuten die wichtigsten Blut- und Urinwerte bestimmen. Die Qualität unseres Labors lassen wir in regelmässigen Ringversuchen der Universität Zürich kontrollieren.


Für weiterführende Blut-Untersuchungen arbeiten wir eng mit der Laborgemeinschaft 1 an der Rautistrasse 11, 8047 Zürich zusammen - in unmittelbarer Nachbarschaft unserer Praxis.


Die Laborgemeinschaft 1 führt auch in unregelmässigen Abständen bakteriologische Kontrollen in unserer Praxis durch. Dabei werden Abstriche der Hände von Ärzten und Mitarbeiterinnen und auch solche von Instrumenten, Liegen und Türfallen durchgeführt.

Röntgendiagnostik

Röntgendiagnostik

Seit 2006 nehmen wir in unserer Praxis digital verarbeitete Röntgenbilder auf, die wir nötigenfalls auf elektronischem Weg an spezialisierte Kolleginnen und Kollegen oder an ein Spital senden können.

EKG

EKG

Das Elektrokardiogramm ist eine rasch durchführbare und schmerzlose Untersuchung, die akute und chronische Erkrankungen des Herzen erkennen lässt.

Ergometrie/Leistungsdiagnostik

Ergometrie/Leistungsdiagnostik

Wenn das Elektrokardiogramm keine schlüssige Aussage über ein Herzleiden ergibt, führen wir gelegentlich eine EKG-Untersuchung unter Belastung durch (Ergometrie).

Mit dem gleichen Gerät können im Leistungs-Test Trainings-Empfehlungen gemacht werden (Laktat-Stufentest).