Vasektomie bezeichnet die Operation, die den Mann unfruchtbar macht:
Vas (lateinisch: das Gefäss, der Samenleiter), ek-tomie (griechisch: herausschneiden).
Man nennt sie auch Unterbindung oder Sterilisation des Mannes.
Nach örtlicher Betäubung (Lokal-Anästhesie) wird links und rechts mit einem kleinen Schnitt (ca. 1 cm) der Hodensack eröffnet, die Samenleiter aufgesucht und von den Gewebshüllen befreit. Ein Stück jedes Samenleiters wird herausgeschnitten, die freien Enden vernäht, der Hodensack wieder verschlossen.